Um sieben Uhr stehe ich auf. Es ist kalt, deshalb mache ich das Fenster zu. Dann ziehe ich mich an und räume schnell die Küche auf.
Um acht gehe ich aus dem Haus. Der Bus kommt um Viertel nach acht an. Im Büro rufe ich zuerst Frau Berger an, denn sie wartet auf die Zahlen.
Am Abend kaufe ich noch schnell ein. Zu Hause sehe ich ein bisschen fern. Um elf mache ich das Licht aus und schlafe sofort ein.