An essay on why doing nothing might be the hardest skill of all.
Lies Abschnitt für Abschnitt — und beantworte, was du gerade gelesen hast.
Es gehört zu den Widersprüchen unserer Zeit, dass das Nichtstun als Leistung gefeiert wird. Ganze Bücher erklären, wie man richtig entspannt, Apps zählen die Minuten der Stille, und wer am Wochenende nichts vorhat, fühlt sich schnell schuldig.
◆ Frage 1
Welcher Widerspruch wird im ersten Absatz beschrieben?
◆ Frage 2 · setz das Wort ein
Welche Form ist richtig?
… dass ausgerechnet das ··· als Leistung gefeiert wird.
◆ Frage 3
Welcher Satz ist richtig?
Dabei war das Nichtstun früher selbstverständlich. Man saß auf einer Bank, schaute den Tauben zu und dachte an nichts Bestimmtes. Heute erscheint uns dieselbe Handlung fast — als hätten wir etwas Wichtigeres versäumt.
◆ Frage 4
Wie wirkt das Nichtstun laut Text heute auf uns?
Vielleicht liegt der eigentliche Luxus deshalb nicht im Tun, sondern im Lassen: in der Fähigkeit, eine leere Stunde auszuhalten, ohne sofort zum Handy zu greifen. Wer das übt, entdeckt womöglich, dass Langeweile keine Leere ist, sondern der Raum, in dem neue Gedanken entstehen.
◆ Frage 5
Was ist laut Autor womöglich der wahre Luxus?
◆ Frage 6
Wie beschreibt der Autor die Langeweile am Ende — mit eigenen Worten?
Beantworte jede Frage — 6 offen.
Explained with examples, if you want it first: