The German alphabet in use: spelling your name on the phone, the four extra letters ä ö ü ß, and why every noun starts with a capital letter.
Herr Schäfer ruft bei einer Sprachschule an. Die Mitarbeiterin fragt: „Wie heißen Sie?“ Er sagt seinen Namen, aber sie versteht ihn nicht gut. Dann fragt sie: „Können Sie das bitte buchstabieren?“
Herr Schäfer buchstabiert langsam: „S — C — H — A mit Umlaut — F — E — R.“ Die Mitarbeiterin schreibt: Schäfer. Am Telefon ist Buchstabieren sehr praktisch, denn viele deutsche Namen klingen ähnlich.
Das deutsche Alphabet hat sechsundzwanzig Buchstaben, wie das englische. Dazu kommen aber vier besondere Zeichen: ä, ö, ü und ß. Die drei Umlaute schreibt man mit zwei Punkten. Das ß heißt „Eszett“ und steht nie am Anfang eines Wortes.
Eine Regel ist im Deutschen anders als im Englischen: Alle Nomen schreibt man groß. Man schreibt „der Tisch“, „die Schule“ und „das Kind“ — immer mit großem Anfangsbuchstaben, auch mitten im Satz.
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